Montag, 06.09.2010

Die laufende Betreuung unseres redaktionelen Angebotes muss vorübergehend unterbrochen werden.

Ressorts
Titelseite
Soziales
Umweltschutz
Kultur
♦ Internationales
Gesellschaft
Zivilgesellschaft
Bürgerengagement
Staat & Engagement
Wirtschaft & Engagement
Tipps für Engagierte
Wettbewerbe
Termine
Praxistipps
epd-FD-Entwicklung -Entwicklung
Leserbriefe
Berichte & Projekte
Arbeitslosigkeit
Armut
Asyl
Behinderungen
Bildung
Demokratie
Eine Welt
Einwanderung
Familie
Frieden
Geschlechter
Gesundheit
Hilfsaktionen
Jugend
Kinder
Kultur
Leben im Alter
Lebenshilfe
Menschenrechte
Religionen
Sport
Straffälligkeit
Tierschutz
Umweltschutz
Verbraucher
Verkehr
Wissenschaft
Social Times
ist gefördert durch die
RobertBoschStiftung
Social Times
Konzept
Redaktionsstatut
Mediadaten
Nachrichtenfenster
Logo-Download
Impressum
epd-Archiv -Archiv
Konflikte, Katastrophen und Rezession

UNICEF braucht mehr Geld

Genf (epd). Kriege, Naturkatastrophen und die globale Wirtschaftskrise treiben den Finanzbedarf des Weltkinderhilfswerks UNICEF in die Höhe. Für die humanitäre Hilfe in über 200 Notsituationen wie die Dürre am Horn von Afrika oder die Erdbebenkatastrophe in Haiti würden im Jahr 2010 rund 1,2 Milliarden US-Dollar benötigt, teilte UNICEF mit.


Bild zur Nachricht
Foto: UNICEF

Im Jahr 2009 veranschlagte UNICEF rund eine Milliarde Dollar, um notleidende Mädchen und Jungen zu unterstützen. Die höchsten Ausgaben im laufenden Jahr plant das Hilfswerk für Nothilfe im Sudan (166 Millionen US-Dollar), in der Demokratischen Republik Kongo (133 Millionen US-Dollar) sowie in Pakistan und Simbabwe (jeweils rund 100 Millionen US-Dollar).

Vor dem Erdbeben in Haiti sei UNICEF von einem Finanzbedarf von 13 Millionen US-Dollar für den Karibikstaat ausgegangen, hieß es. Nach dem Erdbeben sei eine komplette Neubewertung der Lage nötig. UNICEF versorgt Kinder in Krisenzonen wie etwa den besetzten palästinensischen Gebieten mit Lebensmitteln, Wasser, Medizin sowie sanitären Einrichtungen und organisiert schulische Bildung.

Die UN-Organisation gab weiter an, dass im Jahr 2009 der Finanzbedarf von einer Milliarde US-Dollar nur zu 46 Prozent von den Gebern gedeckt wurde. UNICEF erklärte die mangelnde Spendenbereitschaft vor allem mit der globalen Wirtschaftskrise. Die massiven Finanzprobleme der Regierungen führten zu Kürzungen bei der humanitären Hilfe.

Infos: www.unicef.de


(Freitag, 05.02.)

Leserbrief
Leserbrief schreiben
Druckversion
Druckversion
Versenden
Versenden
buergernetz-logo Das Online-Netz für bürgerschaftliches Engagement Zeitspenden, Geldspenden, Nachrichten: Internetdienste für Bürger und zivilgesellschaftliche Organisationen in Deutschland.
Projektsuche:
Aktuell
Menschenrechte in Simbabwe
Leiterin des Peace Projekts wieder frei mehr
Rassismus bei der Drogenbekämpfung
"Der Drogenkrieg war noch nie farbenblind" mehr
«Hoffnung für Osteuropa»
Start für Spendenaktion mehr
Internationale Gesundheitsprojekte
Globalem Aids-Fonds fehlt Geld mehr
Impfaktionen in Westafrika
UNICEF will vor Kinderlähmung schützen mehr
Bürgerengagement
in Deutschland
Zur Bürgernetz-Engagementkarte
Bürgernetz
0
Sundermann
Jutta Sundermann, Mitgründerin von attac Deutschland
BBE-Homepage

Social Times
Warum 2 Farben?

Berichte der Redaktion

Berichte von Organisationen