Montag, 06.09.2010

Die laufende Betreuung unseres redaktionelen Angebotes muss vorübergehend unterbrochen werden.

Ressorts
Titelseite
Soziales
Umweltschutz
Kultur
♦ Internationales
Gesellschaft
Zivilgesellschaft
Bürgerengagement
Staat & Engagement
Wirtschaft & Engagement
Tipps für Engagierte
Wettbewerbe
Termine
Praxistipps
epd-FD-Entwicklung -Entwicklung
Leserbriefe
Berichte & Projekte
Arbeitslosigkeit
Armut
Asyl
Behinderungen
Bildung
Demokratie
Eine Welt
Einwanderung
Familie
Frieden
Geschlechter
Gesundheit
Hilfsaktionen
Jugend
Kinder
Kultur
Leben im Alter
Lebenshilfe
Menschenrechte
Religionen
Sport
Straffälligkeit
Tierschutz
Umweltschutz
Verbraucher
Verkehr
Wissenschaft
Social Times
ist gefördert durch die
RobertBoschStiftung
Social Times
Konzept
Redaktionsstatut
Mediadaten
Nachrichtenfenster
Logo-Download
Impressum
epd-Archiv -Archiv
Hilfe für Haiti

DZI veröffentlicht Liste mit seriösen Helfern

Berlin (epd). Nach dem Erdbeben in Haiti warnen Experten vor unseriösen Spendenaufrufen. Bei Katastrophen tauchten leider «Trittbrettfahrer» auf, die nicht über die nötige Kompetenz verfügten, um wirksam helfen zu können, teilte das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) mit. Besonders bei Ketten-E-Mails und Internet-Aufrufen sei Vorsicht geboten. Das DZI hat auf seiner Internetseite vertrauensvolle Organisationen aufgelistet, die Hilfe in Haiti leisten.


Bild zur Nachricht

Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) empfiehlt Spenden nach der Devise «Kompetenz hat Vorrang». Misstrauen sei auch dann angebracht, wenn der Spendenaufruf zwar viele Emotionen wecke, aber wenig konkrete Informationen über die geplanten Hilfsmaßnahmen enthalte. Es komme immer wieder vor, dass Spenden in der Verwaltung versickerten oder für Privatzwecke unterschlagen würden, teilten die Berliner Experten mit.

Hilfsorganisationen müssen den Angaben zufolge Ortskenntnisse und gute Kontakte zu örtlichen Behörden und anderen Hilfswerken besitzen. Außer bei besonderen Katastrophen sollten Spenden ohne Verwendungszweck überwiesen werden. Sonst seien die Organisationen bei unvorhergesehenen Notlagen stark eingeschränkt. Geldspenden seien in der Regel sinnvoller als Sachspenden.

Auf seiner Internetseite listet das Institut Organisationen auf, die um Spenden für Haiti werben und dem Spenden-Siegel als vertrauenswürdig eingestuft wurden. Das DZI rät zwar nicht von Organisationen ohne Spenden-Siegel ab, will mit der Liste aber nach eigenen Angaben die Orientierung erleichtern.

Unterdessen rufen einige Hilfsorganisationen zu Spenden per Handy auf. Man schickt eine SMS an die Nummer 81190. Sie kostet 5,00 Euro zuzüglich der normalen SMS-Gebühr. Davon gehen nach Angaben der spendino GmbH 4,83 Euro an Hilfswerke: Wer das Kennwort BEBEN sendet, spendet an die «Diakonie Katastrophenhilfe». Mit dem Kennwort HAITI erreicht man die «Aktion Deutschland Hilft».

Internet: www. dzi.de


(Donnerstag, 14.01.)

Leserbrief
Leserbrief schreiben
Druckversion
Druckversion
Versenden
Versenden
buergernetz-logo Das Online-Netz für bürgerschaftliches Engagement Zeitspenden, Geldspenden, Nachrichten: Internetdienste für Bürger und zivilgesellschaftliche Organisationen in Deutschland.
Projektsuche:
Aktuell
Menschenrechte in Simbabwe
Leiterin des Peace Projekts wieder frei mehr
Rassismus bei der Drogenbekämpfung
"Der Drogenkrieg war noch nie farbenblind" mehr
«Hoffnung für Osteuropa»
Start für Spendenaktion mehr
Internationale Gesundheitsprojekte
Globalem Aids-Fonds fehlt Geld mehr
Impfaktionen in Westafrika
UNICEF will vor Kinderlähmung schützen mehr
Bürgerengagement
in Deutschland
Zur Bürgernetz-Engagementkarte
Bürgernetz
0
Sundermann
Jutta Sundermann, Mitgründerin von attac Deutschland
BBE-Homepage

Social Times
Warum 2 Farben?

Berichte der Redaktion

Berichte von Organisationen