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Menschenrechte in Simbabwe

Leiterin des Peace Projekts wieder frei

Kapstadt (epd). Die simbabwische Menschenrechtsaktivistin, Justina Mukoko, ist nach dreimonatiger Haft freigelassen worden. Die Leiterin des Zimbabwe Peace Project war am 3. Dezember von simbabwischen Sicherheitskräften verhaftet und an einen unbekannten Ort verschleppt worden. Ihr wurde vorgeworfen, Mugabe-Gegner für eine militärische Ausbildung in Botswana angeworben zu haben.


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Justina Mukoko musste eine Kaution von 600 US-Dollar zahlen, wie der südafrikanische Rundfunk berichtete. Die Leiterin des Zimbabwe Peace Project war am 3. Dezember von Angehörigen der simbabwisches Sicherheitskräfte verhaftet und an einen unbekannten Ort verschleppt worden. Ihr wurde vorgeworfen, Mugabe-Gegner für eine militärische Ausbildung in Botswana angeworben zu haben.

Mukoko hatte die Vorwürfe immer wieder zurückgewiesen und die Sicherheitskräfte beschuldigt, sie während ihrer Haft gefoltert zu haben, um ein entsprechendes Geständnis zu erzwingen. Zusammen mit Mukoko waren im Dezember mehrere Dutzend andere Angehörige der Bewegung für Demokratischen Wandel (MDC) verhaftet und an unbekannten Orten festgehalten worden. Nach Angaben des MDC befinden sich zur Zeit immer noch fast 30 seiner Mitglieder in Haft. MDC-Präsident und Premierminister Morgan Tsvangirai forderte bisher vergeblich deren Freilassung.


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(Montag, 02.03.)

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