"Bundesliga-Stiftung"
Profi-Vereine gründen eigene Stiftung
(DFB). Die Deutsche Fußball-Liga sowie der Ligaverband als der Zusammenschluss der deutschen Profi-Fußballvereine haben eine Stiftung gegründet. Ziel der sogenannten Bundesliga-Stiftung sei es, Projekte zugunsten von Kindern, Menschen mit Behinderungen, Sportlern anderer Sportarten und der Integration zu fördern, teilte der Dachverband DFB mit. Der Kapitalstock der Stiftung betrage eine Million Euro.
Leiter der Stiftung ist der DFL-Geschäftsführer Marketing und Kommunikation, Tom Bender. Theo Zwanziger ist Mitglied des Stiftungsrats. Neben dem DFB-Präsidenten sind Ligaverbands-Präsident Reinhard Rauball, der Vorsitzende der DFL-Geschäftsführung Christian Seifert, die Ligaverbands-Vizepräsidenten Peter Peters (Schalke 04) und Harald Strutz (FSV Mainz 05) vertreten.
Zum Vorstand der Stiftung gehören der Vorsitzende Tom Bender, Geschäftsführer Kurt Gaugler, ehemaliger Manager von Drittligist Wacker Burghausen, der stellvertretende Vorsitzende Roland Kentsch (Arminia Bielefeld) und DFL-Geschäftsführer Christian Müller.
DFL setzt Zeichen gegen Hunger
In einer gemeinsamen Aktion mit der Vereinigung der europäischen Profiligen EPFL stellt die DFL den 25. Bundesliga-Spieltag (20. bis 22. März) unter das Motto "Fußball gegen Hunger". Wie die DFL bekannt gab, werden rund um den Spieltag unter anderem Fernsehspots laufen, um auf den Hunger in der Welt aufmerksam zu machen.
"Es gibt auf der Welt 963 Millionen Menschen, die an Hunger leiden. Das sind 963 Millionen Gründe, um sich in diesem Bereich zu engagieren", sagte Tom Bender, DFL-Geschäftsführer Marketing und Kommunikation.
Weitere Informationen unter www.dfb.de
(Donnerstag, 26.02.)
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