Social Times ist gefördert durch die |
|
|
|
|
Leserbriefe
|
|
Betr.:
Kältewelle: Obdachlosenunterkünfte am Rande der Kapazität
|
Die Notunterkunftsplätze im Netzwerk der Berliner Kältehilfe sind, seitdem in Berlin Frost und Schnee Einzug gehalten haben, also seit vielen Wochen überaus stark nachgefragt. Mit insgesamt 10.934 Übernachtungen und einer Gesamtauslastung von durchschnittlich 108,9 % war das nominelle Platzangebot mehr als ausgeschöpft. Im Februar setzte sich dieser Trend fort. Berlin ist nach wie vor tief verschneit. Wer noch draußen bleiben muss, ist akut gefährdet. Um wirklich allen obdachlosen Personen eine Übernachtung, heiße Getränke und Essen garantieren zu können, hat die GEBEWO - Soziale Dienste - das Angebot ab 18. Januar 2010 um weitere 30 Plätze in einer neuen Notübernachtung erweitert. Alle Nächte in dieser Notübernachtung waren bisher mit 30 Plätzen voll belegt. Eine Vollbelegung war meist bereits nach ca. 1 Stunde nach Öffnung erreicht.Zwei weitere Übernachtungsanfragen konnten kurzfristig in das Erstaufnahmeheim "DIE TEUPE" in Neukölln umgeleitet werden. Im Umterschied zu den ersten beiden Tagen waren alle Besucher "Selbstmelder" , wurden also nicht über die Kältebusse vermittelt. Der Frauenanteil liegt bei vier Frauen an, sodass das speziell vorgehaltende Zimmer gut ausgelastet war. Momentan sind somit heiße Getränke und warme Mahlzeiten am Abend sowie ein Frühstück am Folgetag gewährleistet. Wir freuen uns, dass wir bereits Spenden erhalten haben. Für die nächsten Wochen hoffen wir auf weitere Unterstützung. Herzlichen Dank an alle bisherigen Unterstützer/-innen und Spender.
siehe www.gebewo.de oder
http://www.facebook.com/pages/GEBEWO-Soziale-Dienste-/258126951691?v=app_2344061033&vm=all
|
Robert Veltmann/GEBEWO - Soziale Dienste - 20.02.2010
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
|
|
Betr.:
Kein Hunde- und Katzenfell: Tierschützer setzen neue Verbote bei eBay durch
|
|
In Asien sterben unvorstellbar viele Katzen und Hunde für Pelzprodukte. Jede Minute erleidet eine Katze oder Hund einen qualvollen Tod. Zuerst wirft man die Tiere zu Boden und hackt ihnen die Pfoten ab. Noch immer bei Bewußtsein werden die Katzen und Hunde dann kopfüber aufgehängt und oft bei lebendigem Leibe gehäutet. Vom Blut gereinigt, gegerbt und zum Teil gefärbt, gelangen die Felle anschließend in den internationalen Pelzhandel. Ist es nicht unvorstellbar, daß Menschen zu einer solchen Rohheit fähig sind ? Und dies nur, damit die Felle europäischen Käufern als Bekleidung, Fellbesatz (z.B. an Jacken und Stiefeln), Decken oder sogar Kinder- und Heimtierspielzeug untergejubelt werden können.
|
Antonietta 15.07.2008
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
Betr.:
Hannoversche Landeskirche: Neue Initiativen gegen Kinderarmut
|
Denkbar ist, Kindern die freie Fahrt in den öffentlichen Verkehrsmitteln zu ermöglichen über einen Fonds und mit der BREMER KARTE, die übertragbar ist. Erprobt werden könnte - so ein Bürgervorschlag - der Vorschlag in Bremen: Hier besuchen etwa 10 Jugendliche eine Woche lang freiwillig das STORCHENNEST, in dem sie den Umgang mit Säuglingen kennen lernen ( Baby-Bedenkzeit-Projekt ). Mit 10 BREMER KARTEN, die ja übetragen werden können, könnten die jeweils 10 Schülerinnen und Schüler eine Woche lang das STORCHENNEST mit Bus oder Bahn besuchen, ohne die 10 Fahrten selbst bezahlen zu müssen. Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
|
Erich K.H. Kalkus 07.07.2008
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
|
|
Betr.:
Erfolgreiche Tierschutz-Kampagne: Modeunternehmen nimmt Pelze aus dem Sortiment
|
Schätzungsweise werden weltweit etwa 90 Mio. Tiere jedes Jahr für den Handel mit Pelzen getötet. Die sogenannten Pelztiere sterben qualvoll in Fallen oder werden - bis sie getötet werden - unter grausamen Bedingungen in Farmen gehalten, um ihre Felle zu Mänteln, Jacken oder Mützen zu verarbeiten. Für einen Pelzmantel sterben 40 - 60 Nerze, 10 - 20 Füchse oder Biber, 30 - 50 Waschbären, 6 - 10 Robben, 110 Eichhörnchen oder 130 - 200 Chinchillas oder...
Millionen Pelztiere - Waschbären, Füchse , Marder und viele andere Tierarten - geraten alljährlich in Fangeisen oder Schlingen von Fallenstellern. Dabei werden die Tiere keineswegs immer sofort getötet.
Das Fangeisen ist vielleicht die grausamste, jedoch nicht die einzige Fangmethode für Pelztiere. Für Tiere, die teilweise in Gewässern leben, werden auch die als human gepriesenen Unterwasser-Fallen eingesetzt, die nichts anderes aind als Erstickungsboxen. Die Tiere kämpfen bis zu 20 qualvolle Minuten um ihr Leben, bis sie verenden.
|
Antonietta Tumminello 13.06.2008
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
|
|
Betr.:
Engagement-Auszeichnung: Jakob von Uexküll erhält Erich-Fromm-Preis
|
Sehr geehrter Herr von Uexküll ! Zu der hohen Ehrung zunächst meinen herzlichen Glückwunsch; zugleich meinen besten Dank für Ihr wichtiges Engagement. Ihre Forderung zum sofortigen Umsteuern in der Klimapolitik kann ich nur unterstreichen; sollte es wirklich noch vor 12 Uhr sein, dann aber wohl nicht mehr 5 min. ! Nach dem Motto » Think future, act now ! « sind wir alle längst aufgerufen, den permanenten, ungehemmten Natur-Ruin unverzüglich und individuell zu stoppen. Mein neuester Spruch lautet: » Solange wir nicht wieder Staub sind, belasten wir die Umwelt, dieses aber bitte nur minimal ! «. Und getreu dem biblischen Rat » Ein Jeder kehre vor seiner Tür ! « haben wir tagtäglich die Möglichkeit / Verpflichtung, etwas weniger Gift in die Natur zu geben: das fängt nicht erst bei der bewußten Entscheidung für bestes = vollwertiges + schadstofffreies ( möglichst vegetarisches ) Futter an und hört längst nicht bei der haut- + umweltschonenden Körper- + Wäschereinigung ( frei von Detergentien + Tensiden ) auf. Ich empfehle also die Hautreinigung täglich ausschließlich mit Wasser vorzunehmen, damit den natürlichen Schutz auf der Haut zu belassen, den » inneren Dreck « aber, der mit dem Schweiß laufend an die Oberfläche kommt, einfach abzuspülen. Dies natürlich auch am behaarten Kopf. Als alternatives Reinigungsmittel für Haut & Haar gibt's im Reformhaus die Wascherde, die ich seit Jahren ca. 1 x / Wo anwende. Für die Waschmaschine gibt's als bessere Alternative die Waschnußschalen.
Die Reihe des besseren Umgangs mit der Natur, von der wir ja nur 1 winziger und höchst unwichtiger Teil sind, ließe sich noch lange fortsetzen; wichtig ist nur, daß wir sofort an's Werk gehen. Unseren spärlichen Nachfahren dürfen wir außer einem monströsen Schuldenberg nicht auch noch einen mindest ebensolchen Müllberg hinterlassen. Die Mehrheit der Bevölkerung sieht dies offenbar auch, haben wir nur zu träge » Führer « ? Wer gibt endlich den Startschuß, begeistert + entfesselt die Massen ? Auf zu neuen sauberen Ufern, in die echte Öko-Revolution ! Die Zeit ist überreif, let's go !
Sehr geehrter Herr von Uexküll, hauen Sie auf die große nationale Pauke ?
Viel Erfolg, besten Dank und freundlichen Gruß !
Dr. Köhn Chirurg ( Proktologie )
|
Dr. med. Wolf-D. Köhn 16.03.2008
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
|
|
|
|
Betr.:
"Sorglosigkeit und Schlamperei": Simonis erneuert Kritik an UNICEF-Geschäftsführer
|
[b]Die "Unicef-Krise" ist auch eine Chance[/b]
Guten Tag,
das Problem von Unicef ist das Problem aller, die zu groß sind (sagt der Zwerg). Dies ist nicht nur meine Meinung, sondern wurde uns auch im letzten Jahr von Herrn Becker, dem für Niedersachsen verantwortlichen Mitarbeiter von „Brot für die Welt“ bestätigt, der unsere Projekttiefe bestaunte und sagte: „Das kann eine große Hilfsorganisation nicht.“ Ab einer gewissen Größe nehmen die Projekte einen Umfang an, bei dem man nicht mehr in die Tiefe gehen kann. Man stellt dann Leute ein, die ihren Job machen. Ab einer gewissen Größe entstehen Posten, die durchaus interessant sind, auch weil sie mit einem Prestige verbunden sind. Dafür werden dann auch Koryphäen gesucht, die natürlich gewisse Gehaltsvorstellungen haben. Ab einer gewissen Größe entstehen Verwaltungskosten und ab einer gewissen Größe befinden sich die Hilfsorganisationen „im Haifischbecken“ des Spendensammelns und hier werden immer mehr Gelder für Aufmerksamkeit heischende Aktionen verwendet. Das ist die eine Seite. Ich war beispielsweise auf der Gala zur Preisverleihung des Deutschen Kinderpreises. Mal abgesehen davon, dass der Träger des ersten Preises in der Kategorie „Dasein für den anderen“ nun leider ins Zwielicht geraten ist, wurde dort auch für meinen Geschmack Geld verplempert. Ich war zu dem Zeitpunkt gerade zurück aus Togo und die Diskrepanz zwischen der extremen Armut, die ich in Togo erlebt habe und der Glitzerwelt dieses Medienspektakels war für mich ein nicht aufzulösender Widerspruch. So gesehen auch bei „Brot für die Welt“ auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag. Um auf das wachsende Wasserproblem aufmerksam zu machen, wurden PET-Flaschen mit Wasser an die Kirchentagsbesucher verschenkt. Wo fängt die Verschwendung an? Das ist eine immer berechtigte Frage.
Wir drucken zur Zeit zum Beispiel unsere Präsentation. Jede Mappe, die in liebevoller Handarbeit im Kirchenkreisamt in Winsen gedruckt und gebunden wird, kostet 5 Euro. Ist es nun Verschwendung, sie zu versenden? Wir tun dies sporadisch, an diejenigen, die uns über 1000 Euro gespendet haben und auch um Großspender zu finden, die unsere Ideen voranbringen sollen. Wir drucken Flyer und verteilen sie auf Märkten. Ist das Verschwendung oder entwicklungspolitische Aufklärung? Wieviel „Betreuung“ benötigt jemand, der ein Projekt unterstützt? Wenn man hinter die Kulissen schaut, wird vieles getan, um die Spender „bei Laune“ zu halten und das ist meiner Meinung nach ein ganz großes Problem. Warum wird nicht schon von Kindesbeinen an darauf hingewirkt, dass wir als Menschen eine globale Verantwortung haben? Wir können alle daran mitwirken, dass die Millenniums-Entwicklungsziele erreicht werden. Wenn ich das weiß, warum brauche ich dann ein T-Shirt auf dem steht, dass ich „Held“ bin oder warum brauche ich dann einen jährlichen Bericht „meines Patenkindes“? Ich behaupte, dass die Unicef-Krise, wenn ich sie jetzt mal so nennen darf, auch eine Riesenchance ist, unsere gesamte Attitüde zu überdenken.
Zu Fehlentscheidungen. Wenn eine Hilfsorganisation wie Unicef eine Fehlentscheidung trifft, geht das gleich in die Millionen. Fehler sind aber unvermeidbar, das wissen alle, die etwas Neues ausprobieren. Nur wenn man auf bereits erprobten Wegen geht, kann man nach der Fehlervermeidungsstrategie arbeiten, ansonsten kann man aus Fehlern lernen. Aber ist es nicht so? Man wird gnadenlos von den Medien hingerichtet, wenn man eine gewisse Größe und einen gewissen Aufmerksamkeitsgrad erreicht hat und einen Fehler macht, der an die Öffentlichkeit kommt. Ich sage jetzt nicht, dass es keine Kontrollen geben darf. Ich stelle nur in den Raum, wie gemeinhin mit Fehlern umgegangen wird und dass es deshalb nur zu natürlich ist, Fehler lieber zu vertuschen. Es ist richtig, dass kontrolliert wird, was mit den Spendengeldern passiert. Werden zu hohe Gehälter gezahlt? Wir zahlen gar keine. Wie lange kann man eine Arbeit ehrenamtlich machen und ab wann macht es Sinn, dies professioneller zu tun? Die Weltläden in NRW beispielsweise gehen in die Professionalität und heißen ProWeltläden. Dort wird dann nicht mehr nur ehrenamtlich gearbeitet. Das heißt zum einen: Gehälter müssen gezahlt werden; das heißt aber auch zum anderen: der Weltladen hat immer auf und ist für Kunden zugänglich und nicht nur dann, wenn Ehrenamtliche dafür Zeit haben. Damit steigt der Umsatz und auch das Einkommen der Menschen, die von dem Fairen Handel leben. Warum sollen nicht diejenigen, die in einem Weltladen oder FairtTrade-Laden arbeiten, auch im Rahmen des FairTrade ein faires Einkommen verdienen? Das ist jetzt kein „Nieder mit der Ehrenamtlichkeit!-Gebrüll“ , sondern es stellt sich die Frage, was tun wir, wenn wir sinnvoll wachsen wollen?
Unicef ist so groß, dass es, wenn man auf die Homepage geht und die Riege der Unicef-Botschafter betrachtet, offensichtlich in gewissen Kreisen als „schick“ gilt (oder galt), Botschafter von Unicef zu sein. Eine prominente Persönlichkeit erwartet natürlich, ob zu Recht oder Unrecht, eine gewisse Publicity rund um eine Aktion oder rund um einen Projektbesuch und sei er noch so kurz. Was wackere Feldarbeiter wie Rupert Neudeck, dem Gründer der Cap Anamur, und Mitarbeiter von anderen Organisationen, die dahin gehen, wo es „weh tut“ schon mal zu anderen Urteilen kommen lässt, als wir sie gerne hören möchten. Wir haben beispielsweise versucht, „einen Promi“ zu finden, einen Schirmherrn, einen, der ein Grußwort entrichtet. Wir sind nicht attraktiv genug. Wir können keine Publicity bieten. Also haben wir auch keinen „Promi“ an Bord. Machen wir uns doch da nichts vor.
Selbst Schulen, in denen unsere ehrenamtlichen Vortragsveranstaltungen gerne gesehen wurden, die unseren Projektpartner persönlich kennengelernt haben und die auch schon mal Kuchen backen für ana yi africa veranstalten Sponsorenläufe dann für Unicef, weil es, so scheint es, wichtiger ist, „dabei zu sein“ und nicht so sehr um die echte Unterstützung einer als gut eingeschätzten Arbeit. Und weil das Vertrauen in die Großen größer ist als in die kleinen. Das Gleiche gilt für die Kirchengemeinden, auch meine eigene, in der ich sogar ein Ehrenamt innehabe. Man folgt dem Mainstream und unterstützt die Großen… Dieses Vertrauen „es ist ja schließlich Unicef!“ ist jetzt aus meiner Sicht erheblich ins Wanken geraten.
Ich habe Afrikaner in Togo, in Sierra Leone und Liberia gefragt, was sie von Unicef halten. Die Antworten sind teilweise erschütternd. Daher finde ich es gut, dass die größte Spenden sammelnde Hilfsorganisation unter die Lupe genommen wird und ich hoffe, dass sich das nicht nur auf Deutschland beschränkt, sondern dass insgesamt geschaut wird, was mit den Spendengeldern passiert.
Schade wäre allerdings, wenn das alles dazu führen würde, dass die Menschen hier noch misstrauischer und geiziger werden „Ich gebe nichts, man hört ja so viel Schlechtes…“ Das schlägt uns allen dann auf die Jacke; auch uns, die wir versuchen, im Geschrei um Spendengelder die mit den leisen Tönen zu sein. In diesen Tagen wird viel über das Spendensiegel diskutiert und dass nur die Organisationen seriös seien, die dieses Spendensiegel haben. Kaum einer weiß, dass die Registrierung 1.500 Euro kostet, ein Betrag, der bei einer kleinen Organisationen wie der unseren 5 % der Spendengelder ausmachen würde, wenn wir es beantragen würden. Eines steht fest: Die Welt muss anders werden. Wir sind durch des Schicksals Fügung und nicht durch unser Zutun auf dieser Seite der Erdhalbkugel geboren, in einem Land, das anderswo als das „El Dorado“ angesehen wird. Auch wenn die Armut in Deutschland wächst: keiner stirbt bei uns an einer Krankheit, die man für 5 Euro hätte heilen können – und das macht immer noch den Unterschied aus zwischen Armut und extremer Armut.
Im September 2000 wurden von allen der UNO angehörenden Staaten als die wichtigsten Ziele der Menschheit die 8 Millenniums-Entwicklungsziele formuliert. Diese dürfen wir nicht aus den Augen verlieren. 2015 wird sich die Weltgemeinschaft die Frage stellen müssen: „Haben wir diese Ziele erreicht?“Jeder Einzelne kann sich fragen: „Was habe ich dazu beigetragen?“
Heike Eggers
ana yi africa – Brücken nach Afrika e.V.
…mehr als „Nur Hilfe“
[url]www.anayiafrica.de[/url]
|
Heike Eggers 07.02.2008
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
|
|
Betr.:
Dominikanische Republik: Tropensturm Olga hinterlässt Spur der Verwüstung
|
Werte Damen und Herren, leider geraet sinnvolle und wichtige Hilfe fuer die Dominikanische Republik zu Unrecht mehr und mehr in Misskredit.Immer oefter begegnet mir das Argument,dass Hilfs-und Spendenmittel ohne jede Kontrolle und Leitlinien blindlings verteilt werden und der Korruption somit Vorschub geleistet wird.Um diesem Schwachsinn fundiert entgegentreten zu koennen erbitte ich mir hiermit,soweit moeglich,Auskuenfte ueber Verteilungsmodalitaeten.Herzlichen Dank Stefan Hoernke
|
Stefan Hoernke 27.01.2008
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
Betr.:
Drei Vereine im Visier: DZI warnt vor Spendenbriefen
|
Ja, da wird von den europäischen Welt Kinder Fonds-Filialen sehr viel nach Rotkreuz in der Schweiz \"geschenkt\". Z.B. \"schenkte\" die World Childrens Fund an der Holigrave Road 6 in Kent (BR1 3PJ BROMLEY) dem World Childrens Fund Europe an der Blegistr. 1 in CH-6343 Rotkreuz den flotten Betrag von Great Britain Pounds Sterling 100.000.00 über die ABN-AMRO-Bank an der Zürcher Beethovenstrasse über das Konto N213829C NEA 62776685 IBAN CH52 0870 7000 ON21 3829C. Auch die Stichging Wereld Kinder Fonds aus dem holländischen Hoofddorp sandte den runden Betrag von EUR 300.000.00 nach Rotkreuz. Selbstverständlich gab es im Dez. 07 nicht bloss veritable Einnahmen in Rotkreuz, sondern auch kleinere Ausgaben, z.B. EUR 6.642.70 an die FRC Fundraising Company GmbH, Prinzessinnenstr. 30, DE-10969 Berlin.
|
Ingemar 04.01.2008
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Betr.:
Drei Vereine im Visier: DZI warnt vor Spendenbriefen
|
Hallo, all Ihr Spendenwillige!!! Auch wir hatten gestern einen dicken Brief mit erschütternen Bildern, einen zu Tränen rührenden Brief und einen unbrauchbaren Regenschirm im Postkasten. Ich mache mich immer erst im Internet schlau, wenn solche Spendendinger kommen. Haltet die Augen offen!
Mit freundlichen Grüßen Adelheid
|
Adelheid Greuel 27.10.2007
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
Betr.:
Internationaler Tag des Friedens: "Mehr Engagement für eine Welt ohne Krieg"
|
Liebe SocialTimes Redaktion,
zuerst vielen Dank dass sie den internationalen Friedenstag erwähnen. Auch wir haben in Darmstadt eine Aktion durchgeführt und mussten feststellen, dass die Presse doch wenig davon berichtet. Leider vermisse ich in ihrem Artikel, das eigentliche Ziel dieses Tages: ein Tag Waffenstillstand - Peace one Day, den die UNO Resolution dazu fordert.
Mit freundlichen Grüßen Sylvia Gelman
|
Sylvia Gelman 24.09.2007
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
Betr.:
Neue Runde im Pestizid-Skandal: Greenpeace verleiht Gift-Pokal an REWE-Chefs
|
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich verfolge ihre Aktionen bereits seit meiner Schülerzeit mit Wohlwollen.
In den letzten Jahren verfestigt sich bei mir der Eindruck, dass Ihre Kampagnen zunehmend naiver werden.
Der gut gemeinte Druck auf Handelsketten der in der Regel durch die Berichterstattung zu aufgedeckten Skandalen über Medien erfolgt trifft weniger die Verantwortlichen in den Konzernzentralen sonderen die kleinen Zuliefererbetriebe in ihrer Existenz.
In den letzten Jahren ist der Druck der Handelsketten auf die letzten verbliebenen lokalen Obst- und Geüseanbaubetriebe weiter angestiegen. Kleine Familienbetriebe werden rigoros ausgelistet, wenn man bei ihnen Rückstände im Erntegut findet.
Die tatsächlichen Ursachen oder die Frage ob Höchstwertüberschreitungen überhaupt überschritten werden sind da unerheblich. Die zunehmend steigenden KOntrollkosten werden auf die Anbauer geschoben.
IN dieser Folge entwickeln sich zunehmend größere Handelspartner der Ketten die dann wiederum ihre Zulieferer unter Kostendruck stellen.
Wenn der Berufsstand jetzt feststellt, dass immer weniger junge Menschen eine Perspektive im Obst- und Gemüsebau sehen, so muss man sich um den Erhalt der verbliebenen regionalen Produktion bereits Sorgen machen.
INternationale Handelsketten werden dann ihre Produkte international einkaufen und die jeweiligen Zulifererer ausspielen.
Am Ende wird der Verbraucher und auch Ihre Einrichtung gar keinen Einfluss mehr auf die Inhalte der Produkte haben, denn sie kommen irgendwo her und es wird keine anderen mehr geben.
Obwohl der Verbraucher zunehmend Ökoprodukte nachfragt, wird die Produktion vor ort nicht mehr zu halten sein.
Schade. Aber auch ein Ergebnis der einseitig auf Druck ausgelegten Berichterstattung.
|
Thomas Södler 04.09.2007
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
Betr.:
Protest gegen Riesen-LKW: Monstertrucks überfordern die Infrastruktur
|
Es sind bereits mehr als genug Fahrzeuge auf den Straßen unterwegs. Jede Reduzierung des Pkw- und Lkw-Verkehrs ist zu begrüßen. Das Gegenteil ist zu verhindern. Umweltbelastung, größere Gefährdung bei Unfall, ästhetische Umweltverschmutzung wären als Argumente für eine Verringerung von Lkw überhaupt und gegen die Zulassung der Gigaliner speziell zu nennen. Zudem: Raffgier, Technikfetischismus, Wissenschaftshörigkeit stehen einer humanistischen Gesellschaft entgegen. Auf der Erde gibt es alles, was die Menschen brauchen. Es gilt, dieses im Sinne der Menschen zu verteilen ...
|
Roland Herzberg 21.08.2007
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
Betr.:
Personalie: VdK-Präsident Walter Hirrlinger wiedergewählt
|
Für die meisten ostdeutschen Normal-Rentner ist der Präsident des VDK ein von seiner Lobby immer wieder gewählte Blitzableiter der stummen und lauten Proteste der Mehrheit deutscher von Angst vor Altersarmut zunehmend beherrschten Rentner,der bei jedem Angriff der herrschenden Eliten auf die Renten die Pausbacken versucht aufzublasen,aber .. es entweichen nur Luftblasen.Ausser zahmen "Protesten" und Beschreibung von Misständen ... nichts.,Garnichts. Er sorgt dafür ,daß nichts passiert,was den Herrschenden etwas mehr Respekt einflößen könnte.Er will - und kann auch nicht- die Masse der Rentner wirklich zum Protest führen,den Berlin deutlich zu hören bekäme. Danke,Herr Präsident!
|
Harry Machals 06.08.2007
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
Betr.:
Drei Vereine im Visier: DZI warnt vor Spendenbriefen
|
Sehr geehrte Damen und Herren,
vergangene Woche fand sich in meinem Briefkasten ein dickes DIN A4 Kuvert von
WCF Deutschland e.V., Hintere Bleiche 34, 55116 Mainz das ein Schreiben über "Hungersnot im Sudan" mit 2 schrecklichen Fotos von hungernden Kindern und - einen Regenschirm !!!!! enthielt.
Ich bin immer noch fassungslos !!!
Mfg Renate Beckert
|
Renate Beckert 01.07.2007
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
Betr.:
Greenpeace widerspricht Verkehrsminister: "Tempolimits sind kein grober Unfug"
|
Sehr geehrte Damen und Herren,
das Untersuchungsergebnis der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) wird von Greenpeace falsch wieder gegeben. Diese Aussage stammt so nicht aus der BASt und ist vermutlich eine Vekürzung eines entsprechenden Satzes aus einem offenen Brief von Greenpeace (Behrens, Geschäftsführerin und Lohbeck, Bereichsleiter Sonderprojekte/Verkehr) an den Bundesverkehrsminister. Dieser Brief ist im Internet zu finden. Der falsche Satz bezieht sich auf den letzten Spiegel-Strich im offenen Brief. Es wird dort auf einen Bericht des Umwelt-Bundesamtes (UBA) aus dem Jahr 1999 (aktualisiert in 2003) verwiesen, in dem eine Reduktion der Getöteten und Schwerverletzten je Mrd. Fahrzeugkilometer um 25-50% festgestellt wird. Dieses Ergebnis stammt aus einer Studie aus dem Jahr 1989 (Durth et al. im Auftrag des Hessischen Ministers für Wirtschaft und Technik), in der Ergebnisse eines regionalen Versuchs ausgewertet wurden. Bei diesem Versuch wurde auf Autobahnen in Hessen für etwa 2 Jahre ein Tempolimit von 100 km/h eingeführt. Die BASt wird in den UBA-Berichten ebenfalls zitiert mit Minderungseffekten von ca. 20% bei einer Geschwindigkeitsbeschränkung auf 130 km/h. Diese Erkenntnisse stammen allerdings aus dem Jahr 1984 und entsprechen mit Sicherheit nicht dem heutigen Stand.
Mit freundlichem Gruß
Petra Peter-Antonin (Pressesprecherin der BASt)
|
Petra Peter-Antonin 05.06.2007
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
Betr.:
Nach Protesten gegen Urwald-Zerstörung auf Borneo: Deutsche Bank prüft Zusammenarbeit mit Zellstoff-Konzern
|
Sehr geehrte Damen und Herren! Es ist zu hoffen, dass die Deutsche Bank wirklich aus ihrem Fehler mit der indonesischen Pulp & Paper Ltd. gelernt hat und auch angesichts des drohenden Klimakippens tatkräftig ihre Konsequenzen zieht. Nicht nur die Deutsche Bank, sondern auch andere bundesdeutsche Unternehmen rühren (größtenteils unerkannt) in derselben umweltzerstörerischen Suppe...es wäre ihnen zu wünschen, dass ihnen das Umdenken noch rechtzeitig gelingt! Mit freundlichen Grüßen Ihre Eva-Maria Höhl
|
Eva-Maria Höhl 20.05.2007
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
Betr.:
Integration: Bundesjugendspiele für behinderte Kinder
|
Zu Ihrem Artikel, Bundesjugendspiele für behinderte Kinder:
Leider ist es mit der Integration von Körperbehinderten in Salzgitter bisher noch nicht so weit. Meine Tochter besucht die Realschule am Ort. Hier nimmt sie an den Bundesjugendspielen teil. So weit so gut. Aber: Sie wird nach den "normalen" Bewertungstabellen bewertet. Sie hat also keine wirkliche Chance, jemals eine Urkunde zu bekommen. Dies macht sie sehr traurig, so dass sie an den nächsten Bundesjugendspielen nicht teilnehmen möchte. Ich persönlich finde das sehr schade. Ferner zu Behinderungen in Salzgitter: Integration erfolgt nicht, es wird, bestenfalls, ignoriert, wenn Behinderte teilnehmen. Förderung? Fehlanzeige? Nachteilsausgleich? Fehlanzeige. Es wird uns sogar vorgeworfen, für unser Kind unangemessene Vorteile zu verlangen, die die nichtbehinderten benachteiligen würden. Dieses nur mal zur Situation vor Ort und der Realität. So schön sich ihre Artikel auch anhören möchten. Die Realität für uns sieht so ganz anders aus. Vielen Dank. Salzgitter, 13.05.07 - Karola Flor
P. S. zur Info:Marie wird im Sommer 11 und hat multiple Fehlbildungen der Wirbelsäule, die korsettversorgt ist. Von ihrem Bildungsniveau her (Gutachten liegen vor) könnte sie gut auf ein Gymnasium gehen, aufgrund der motorischen Einschränkungen sollte zur Hauptschule verwiesen werden...
|
KarolaFlor 13.05.2007
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
Betr.:
Kritik an japanischer Regierung: Protest gegen Walfang
|
Ich finde, der Walfang muss demonstrativ beendet werden! Wir wissen alle, dass die meissten Walarten zu den Bedrohten Arten im Tierreich gehören und genau deshalb sollte und darf man den (hauptsächlich) japanischen Walfängern in keinster Weise unterstützen! Ich fordere hiermit eine sofortige Beendigung des Walfangs!!! Damit die Welt nicht auch noch hier zerstört wird!
|
Insa Keilbach 11.03.2007
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
Betr.:
Aktionsstart: 7 Wochen leben mit Hartz IV
|
Wer eine solche Aktion mitgemacht hat, weiß in etwa, was es bedeutet, mit dem Regelsatz nach Hartz IV auskommen zu müssen. Aber er/sie hat Licht am Ende des Tunnels: nach sieben Wochen geht das normale Leben weiter. Sicher mit mehr Verständnis für die wirklich Betroffenen. Die Frage aber ist, was werden die Teilnehmenden über diese Aktion hinaus unternehmen? Wieviele werden sich darüberhinaus für soziale Gerechtigkeit einsetzen? Der Trend in unserem Land ist bedenklich: überall wird gekürzt, bevorzugt bei Sozialprogrammen und in der Bildung, mit dem Argument, es sei kein Geld mehr da. Doch für Rüstungsprogramme hat's volle Töpfe und jährlich zahlen wir eine Milliarde Euro an die USA zur Erhaltung der US-Stützpunkte - genausoviel kostet übrigens der Unterhalt der Air Base Ramstein per anno. Zum Vergleich: das entspricht dem jährlichen Regelsatz von etwa 242000 (!) Hartz-IV-Empfängern - (oder dem jährlichen Schulgeld von 2,77 Mio. afrikanischen Schulkindern oder...)
|
Annette Dietrich 27.02.2007
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
Betr.:
Alleinerziehende besonders gefährdet: Mehr als zehn Millionen Deutsche an der Armutsschwelle
|
|
Das Personen mit Abitur weniger armutsgefährdet sind, als jene ohne Berufsabschluss ist nachvollziehbar. Worüber die Politik jedoch seit Jahren schweigt, ist das Armutsrisiko und die Rate der Arbeitslosigkeit bei Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung. Es kann ja schließlich nicht nur Akademiker geben. Es stört mich persönlich nämlich sehr, dass immer behauptet wird, mangelnde Bildung und fehlende Berufsausbildung wären für die hohe Arbeitslosenzahl, vor allem bei den Langzeitarbeitslosen, verantwortlich. Ich habe drei abgeschlossene Berufsausbildungen und suche seit über 2 1/2 Jahren eine Anstellung. Also, meine Damen und Herren Politiker, bitte mal die korrekten Arbeitslosenzahlen, ohne Augenwischerei, veröffentlichen.
|
M. Martens 07.12.2006
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
Betr.:
Frauenarbeit: Tchibos "neue Welt" auf wessen Kosten?
|
hallo edda... selbstverständlich bin ich deiner meinung, jedoch darf man nicht vergessen, dass ein boykott unsererseits den arbeitereinnen auch nicht hilft, da so die nachfrage geringer wird und dadurch "einsparungen" an den billigkräften vorgenommen werden... helfen tun wir mit einem boykott nicht wirklich. es muss einfach mehr druck unsererseits ausgeübt werden. druck auf einhaltung bestimmter richtlinien etc. gruß helga
|
helga 02.11.2006
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
Betr.:
Kampagnenstart: Briefe gegen Vorratsdatenspeicherung
|
Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte sie an die Erfassung der Daten zur ersten großen Volkszählung in Deutschland erinnern. Hier wurden erstmals mittels eines elektronischen Lochkartensystems, entwickelt von einer deutschen IBM- Tochter, alle pers. Daten erfasst. Mit der Hilfe der Daten konnten erst die Verfolgungen und Vernichtungsaktionen durch deutsche Beamte in der Hitlerzeit organisiert werden. Ein gemeinsammer Informationspool (elektronischer Aktenpool) von Geheimdienst und Polizei stellt eine Verschmelzug dar. Die Behörden sind nur noch durch Gebäudemauern getrennt. Die Bezeichnung \"Geheime Staatspolizei\" für diese Verschmelzung ist zutreffend. Ob es nun, \"Neue Statsicherheit\" heist oder \"Neue Gestapo\", ist nebensächlich. Der Name ist egal, die Fakten sind gleich. Denken Sie an die faschistische Vernichtungslogistik und besuchen Sie die Gedänkstätten von Buchenwald, Schloß Sonnenstein in Pirna oder Auschwitz. Alleine die Sonderbehandlung durch Schlechterbehandlung auf Grund einer Eintragung in einer Amtsurkunde (verheiratet)von Eheleuten/Lebensgemeinschaften (Regelsatzleistungen SGBII)ist bedenklich. Es ist kein J im Personaldokument oder der Aktenkarte, auch nicht der Stern auf der Kleidung. Nein, eine Standesamtsurkunde. Eine Äußerung vom abgeordneten Söder im Fernsehen: \"wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen\" trifft den Moralverstand eines Lagerkommandanten des KZ Buchenwald. Lesen sie sich die Geschichte des Lagers auf der Internetseite durch. Gaskammern brauch er dann wie in Buchenwald wohl nicht. Ist es denn wieder soweit? Das CDU/CSU- Papier zu geplanten H4- Veränderungen, bezweckt behördliche Standgerichtsbarkeit zur Arztvorführung mit Ausschluß jeglicher Rechtsmittel. Zwangspsychatrierung wie im Dritten Reich? Lesen sie die Rechtsgeschichte zu dieser Praxis unter Adolf Hitler nach. Hier haben Historiker die Einflußnahme von einem Gerichtspräsidenten auf Richter zur Verurteilung beigetragen, dass in der Villa Sonnenstein Pirna tausende nur mutmaßlich kranke Menschen auf bestialische Art und Weise vernichtet wurden. Jetzt soll hier sogar der Rechtsschutz wegfallen? Mein Gott, wie muß die Regierung Menschen hassen. Frau Bundesjustizministerin möge doch erst einmal versuchen zwischen SGB II und FamR b.z.w. SGBII und MietR eine Rechtssystematik zu finden, bevor sie hier neue feindsehlige Gesetze gegen den Bürger ausdenkt. Das Recht im Rechtstaat unterliegt dem Rechtssystematikpflichtgebot. Die asoziale Gesetzgebung der letzten Jahre erfüllt, gerade in den oben benannten Rechtsgebieten, noch nicht einmal die Normen der Gesetzeswahrheit und Klahrheit. Titelblatt, Mieterzeitung Sachsen: \"BGH verändert Mietrecht\". Schauen sie mal in das GG. Wer beschließt und verändert Gesetze? Das kommt von den Mietrechtsexperten, die gerade vom sächsischen Justizminister Mackenroth im Kaperversuch des Verbraucherschutzes eines Landrates hoch gewürdigt wurden. Unter diesen Voraussetzungen, erfüllt die BRD noch nicht einmal mehr einen Demokratieanspruch. Das Parlament, ein Kasperletheater der Nation? Offensichtlich können selbst die erfahrensten Richter am BGH den Abberrationen in den von Ihnen gegen die Menschen verabschideten Gesetze nicht mehr folgen. Der Ehtik und Moralverstand Ihrer Regierung beschränkt sich in engen Grenzen.
Hochachtungsvoll
Thomas Pietsch
|
Pietsch 14.10.2006
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
Betr.:
Familienfreundliche Kommunen: Nachmacher-Projekte gesucht
|
Wir hätten zu den familienfreundlichen Projekten einen Vorschlag, in Kooperation mit dem Amt für Volks und Förderschulen haben wir das Projekt Nett Nürnbergerelterntrainin im Team entwickelt, und mehrfach erfolgreich durchgeführt, sind sie interessiert? Bitte Modalitäten zusenden. Weiteres Projekt ist das Mittwochsfrühstück, wo Eltern und Lehrer und Kinder gemeinsam den Tag beginnen 7.30 und ein gesundes Frühstück gemeinsam, alle Klassen, versch. Schularten teilnehmen. Liebe Grüße Ingrid Zansinger, Förderzentrum Südwest, NBG
|
Ingrid zansinger 16.07.2006
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
Betr.:
Demonstrationen: Teilnehmer fordern Rücknahme von Hartz-IV
|
Wie die Veranstalter hier von einem großen Erfolg der DEMO sprechen können, nun ja, müssen wohl immer positiv bleiben. Für Berlin war das ein echt eher ziemlich kleiner Haufen. Dafür kann der Veranstalter nix, die Vorbereitung war exzellent! Dennoch, gestattet mir ein wenig kontruktive Manöverkritik. Traurig, bei Regen und Kälte macht es sich die Linke daheim oder in der Jammerkultur bequem, läßt sich wohl noch nicht ändern. Unter den tapferen Ausharrern kam ich mir schon etwas verloren vor. Tipp vom alten Demo-Junkie: Mehr demonstrieren, weniger frieren. Wobei ein Großteil auch noch lediglich eine Halbzeit der Demo für notwendig befand. Zugegeben "Französisch" zu lernen ist schwer, kann schon mal mehr Durchhaltevermögen erfordern, was den meisten Freunden noch nicht so ganz aufgegangen ist. Und reden wir doch bitte nicht mehr von dem Herrn Hartz und würdigen den auch noch, indem wir die "Reformen" so nennen. Der hat bekanntlich Dreck am Stecken, genau wie die Umsetzung der "Enteignungsgesetzgebung" ALG II kriminell, respektive grundgesetzwidrig ist. Und auch wird oft auf den Transparenten (ATTAC,LINKE u.A.) immer vom "Raubtier-kapitalismus" geredet Die armen verunglimpften Tiere nehmen nur was sie zum Leben brauchen, was von den "global playern" und den arbeitsplatzvernichtenden Konzernen nicht behauptet werden kann. Kurzum, auch die kleinste Demo macht Mut! Nicht verzagen, denn DU BIST FRANKREICH 1
|
Jens Uwe Schomann 08.06.2006
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
Betr.:
Aktion Mensch startet "dieGesellschafter.de": Zehn Millionen Euro für Projekte mit Ehrenamtlichen
|
Liebe Mit-Gesellschafter,
meine "Traum-Gesellschaft" würde alle Kinder und jungen Menschen gemäss dem Kant'schen Imperativ erziehen, d.h. sie im Umgang mit -- allen -- anderen Menschen und mit der Natur zu rücksichtsvollen, verantwortlich handelnden Mitgliedern der Gesellschaft machen. Wesentlich hierfür wäre die Herausbildung und Bewahrung der Eigenschaft "Empathie" und der Fähigkeit des "Mitleidens" mit Menschen auch in völlig anderen Lebenslagen. Diese Charaktermerkmale könnten ein wirksames - zugegeben individuelles - Bollwerk gegen den zunehmenden Egoismus, Utilitarismus und die totale Ökonomisierung unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens bilden. Konkret: Hätten Politiker und/oder Wirtschaftskapitäne o.g. Charaktertalente wären sie z.B. nicht in der Lage, eine Kürzung des Hartz-IV-Einkommens von 345 Euro pro Monat zu fordern, angeblich "um den Anreiz zur Arbeitsaufnahme zu erhöhen", selbst aber gehen sie für diesen Betrag - ohne Bedenken - mit ein oder zwei Geschäftsfreunden einmal Abendessen.
Dies nur ein kurzer Zuruf mit freundlichen Grüssen
Eckehart Hagen
|
Dr. Eckehart Hagen 26.05.2006
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
Betr.:
Rücknahmesysteme von Verpackungen unzureichend: Kein Durchblick im Entsorgungs-Dschungel
|
Das Ganze ist übelste NABU-Polemik, die kommentar- und kritiklos von "Social Times" und anderen Medien übernommen wird. Völlig unerwähnt bleibt die Tatsache, dass Drogeriemärkte überhaupt nicht dazu verpflichtet sind, Verpackungsmüll in bestimmten Mengen und bestimmer Form zurückzunehmen. Deshalb sind Unternehmen wie Rossmann, dm, Müller und Schlecker ja Mitglieder in Selbstentsorgergemeinschaften, die rechtlich zulässig und vom Gesetzgeber gewollt sind. Vor allem sind die Kunden keine Verpflichteten der Verpackungsverordnung und können ihren Verpackungsmüll entsorgen, wie sie wollen. Die Vorwürfe des NABU sind daher völlig aus der Luft gegriffen und rechtlich fragwürdig, da die Aktionen am 31. März vor einigen Drogeriemärkten einem Boykott-Aufruf an die Kunden gleichkommen. Dabei darf als höchst bedenklich bewertet werden, dass sich der NABU ganz offensichtlich zum Steigbügelhalter der DSD AG machen lässt, eines Ex-Monopolisten der von US-amerikanischen Investment-Gesellschaften gesteuert wird. Um die Umwelt oder die haushaltsnahen Sammlungen geht es jedenfalls nicht, zumal das Volumen der Selbstentsorger nicht einmal 5 % des DSD Volumens in Deutschland ausmacht! Stephan-Thomas Klose Rossmann-Sprecher
|
Stephan-Thomas Klose 12.04.2006
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
Betr.:
Armut in Deutschland: Paritätischer Wohlfahrtsverband kritisiert Analyse zur Armutsentwicklung
|
Liebe social times, die Armuts-Berichte machen mir Sorge. Sorge, wie ein Normalverdienerhaushalt seine Kinder noch ernährt bekommt, wenn 207,-€ Kindergeld + 124,-€Mehrbedarf gemäß lt. HARTZIV Armut bedeutet. Die Beispiele Zoobesuch, Schwimmbad, Musikunterricht etc. sind nach Einzeleintrittspreisen bewertet und lassen gemeinnützige Angebote ausser Acht: Die meisten Städte haben Familienpässe, mit den die genannten Freizeitveranstaltungen wesentlich günstiger kommen, als ein Besuch bei Mc Donalds, Sportvereine nehmen Kinder für 5€ Jahresbeitrag auf, das sind 10 Cent pro Woche! Und dann gibt es unzählige Jugendorganisationen, die Kinderfreizeiten sozial gestaffelt und durch Spenden subventioniert anbieten, ach ja die Schul- und Jugendbüchereinen bitte auch nicht zu vergessen. Die Lösung kann daher nicht in Geld in die Privathaushalte sein, die übrigens von einem 400€ job 160,-€ behalten dürfen (und solche Jobs findet man, wenn man will) sondern in einer Umwandlung in Ganztagskindergärten und Schulen und beides beitragsfrei. Ich wohne neben einer Schule in einem sozialschwachen Viertel, und was diese Kinder sich in der Pause allein an Naschkram im hauseigenen Kiosk erstehen, läßt mich leider an der grassierenden Kinderarmut zweifeln.
Mit freundlichen Grüßen Maria Busold
|
busold 11.04.2006
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
Betr.:
Kinderschutz: «Save the Children» eröffnet Filliale in Deutschland
|
|
wie will mann mißhandelten kindern helfen wenn laut gesetz mann gezwungen wird den kontakt zu dieser person wieder herzustellen mein partner hat seine tochter zu uns geholt da sie mißhandelt und mit unterernährung ins heim eingeliefert wurde jetzt hat der richter zum wohle des kindes endschieden das sie wieder zu ihr kontakt aufnehmen muß
|
sylvia baumeier 02.04.2006
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
Betr.:
Folter und gezielte Demütigungen: Ex-Guantánamo-Häftlinge sind psychisch gebrochen
|
|
ich finde den Artikel über Willemsens Buch sehr gut, dass das Schicksal der Guantanamo-Gefangenen mal zum Thema gemacht wird. Es ist einfach unglaublich und nicht zu akzeptieren, was dort geschieht/geschehen ist -- und leider genauso unglaublich, wie wenig in der Presse sonst davon berichtet wird und wie wenig es Thema in der Politk ist- hoffentlich ändert das Buch daran was!
|
Moka Hoffmann 11.02.2006
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
Betr.:
Frauenarbeit: Tchibos "neue Welt" auf wessen Kosten?
|
guten tag, mit allergrößtem entsetzen habe ich die berichte zur kenntnis genommen, unter denen die armen arbeiterinnen dahinvegetieren müssen. tschibo ist für mich, meine verwandten, freunde und bekannten hiermit ein für allemal erledigt. ich finde es ungeheuerlich, daß sie sich nicht entblöden, diese zustände billigend in kauf zu nehmen.hauptsache der gewinn wird von jahr zu größer. tschibo? nein danke für immer mir sind leider keine freundlichen grüße mehr möglich. edda riedel
|
e.riedel 24.10.2005
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
Betr.:
Scheidungskinder: Broschüre für getrennte Eltern
|
Hallo
Meine geschiedene Frau möchte mit zwei von meinen drei Söhnen von Weiden /Opf. nach Hamburg umziehen. Dort geht sie den ganzen Tag in die Arbeit. Meine Söhne sind 13/ 16 /18/ Jahre der große geht studieren also nicht betroffen. Die zwei kleinen müssen mit. Mein mitlerer Sohn hat oben eine Lehrstelle als Industriekaufmann.Der kleine geht dort dann ins Gymnasium. Ihre Mutter wie gesagt den ganzen Tag in die Arbeit. Kann das gut gehen. Leider sehe ich meine Kinder dann nicht mehr so wie bisher jedes Wochenende.
Was soll ich tun.
|
Stilp Herbert 12.07.2005
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
Betr.:
Hartz IV vor Gericht?: DPWV unterstützt Musterklage gegen Sozialhilfe-Regelsatz
|
Sehr geehrte Damen und Herren!
Mit Intresse habe ich ihr Bericht gelesen.Auch ich stimme völlig zu der erhöhung zu.Durch die jetzige Regelsatz haben meine Kindr nicht die gleichen Bildungschancen!!! Bildung ist teurer.Es sollte und darf nicht von dem Geldbeutel der Eltern abhängig sowie von der sozialen Herkunft abhängig sein. Diese Kinder sind derart eingeschränkt das auch sie immer wieder diese Armut am eigenem Leib erfahren.
|
esma 27.06.2005
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
Betr.:
"Ermutigendes Signal": Paritätischer Wohlfahrtsverband begrüßt Kompromiss beim ALG-II-Zuverdienst
|
Hallo,
Uns ist absolut nicht klar, wie die Parität sooo eine Augenwischerei der Regierung begrüßen kann. Der Zuverdienst ist teils nur geringfügig, teils nicht verändert und zum Teil sogar verschlechtert worden ! Vielleicht sollten die mal die Pressemitteilung von BAG-SHI lesen, oder sich die Tabelle auf der Webseite des MDR genauer (!) ansehen.
BAG-SHI - http://www.bag-shi.de/presse/archiv/pm-zuverdienst02
MDR / Reformen - http://www.mdr.de/nachrichten/reformen/1986356.html
Detlef Müller Initiative Mindener Arbeitslosenzentrum ('MALZ')
|
Detlef Müller 10.06.2005
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
Betr.:
Bewerbungsfrist verlängert: 5000mal Zukunft für Kinder- und Jugendprojekte
|
Hallo wier planen ein projeckt. ein neues Jugentzentrum zu bauen dar uns unser Bürgermeister schon seit 4-5 jahren ein jugentzentrum zu bauen bis jetzt ist nichts dar zwar war vor 2 monaten wieder eine besprechung und da hat er uns wieder versprochen das er ein s baut und das wier in einer woche einen brief bekommen und jetzt warten wier schon 8 lange wochen darauf und es war nichts im Briefkasten und wier haben jetzt einen raum bekommen um uns da ein jugentzentrum reinzubauen aber wier haben kein nötiges geld dazu wier machen alles alleine bisjetzt haben wier nur geweißelt und mehr haben wier nicht.Wier mussen noch verpuzen, putzen u.s.w. aber wier haben nicht die Materialien dazu also bitteeee
|
schauer daniel 06.06.2005
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
Betr.:
Spenden: Steuerausfälle durch Spendenfreudigkeit?
|
Guten Tag, wir würden uns freuen, wenn Sie unseren Artikel bei sich veröffentlichen Würden.
Der Verein Direkthilfe e.V. wurde am 28.01.2005 in Leipzig gegründet.
Begonnen hat alles am 26.12.2004. Über die Tage, Wochen, und Monate wurde aus unserem Bedürfnis eine Idee und aus der Idee wurde Kinder der Zukunft . Unser Verein wurde von Freunden ins Leben gerufen, welche ein gemeinsames Ziel verfolgen: Die konditionslose unbürokratische Unterstützung von unterprivilegierten Kindern, nicht nur in Deutschland, sondern – In allen Ländern der Welt -
Wo auch immer eine humanitäre Krise entsteht sind Kinder am härtesten betroffen. Sie haben keine Stimme in unserer Gesellschaft und wir alle tendieren dazu, die Augen zu schließen und zu vergessen. Direkthilfe e.V. arbeitet mit humanitären Projekten in der Region zusammen, um diesen Kindern eine bessere Zukunft und ein lebenswerteres Leben zu ermöglichen. Wir sind bestrebt, Geld dort einzusetzen wo Hilfe am nötigsten ist. Bevor ein Projekt finanziell unterstützt wird, wird das Management Team, die Prioritäten, die Transparenz, die Integration im lokalen Umfeld, sowie die finanzielle Stabilität des Projektes beurteilen. Die Verwendung von Spendengeldern erfolgt durch direkte Investitionen gemäß den speziellen Bedürfnissen des auserwählten Projektes.
Zum großen Vorteil zeigte sich, das einige Mitglieder schon reichlich Thailand Erfahrung haben, nicht nur als Pauschaltouristen, sondern sind Sie in vielen Bereichen mit den Einheimischen auch hier in Deutschland in ständigen Kontakt. Gerade dieser Kontakt und die über Jahre entwickelnden Freundschaften haben sich jetzt nach der Flutkatastrophe in vielen Dingen bewährt. Gerade im Bereich der Kommunikation per E-Mail, wurde schnell Kontakt zu manchen Suchenden und Vermissten hergestellt.
Deshalb haben unsere Mitglieder beschlossen, Ihre Erfahrungen die Sie in der Vergangenheit gesammelt haben, in welcher Form auch immer, jetzt zum Nutzen für unsere nächste Generation einzusetzen.
Denn.. Die Kinder sind Unsere Zukunft
aber nicht nur in Deutschland.
Weltweit brauchen Kinder unsere Hilfe
Das Projekt - Ein Kinderdorf für Phuket in Thailand
In Thailand, auf der vom Tsunami im Dezember 2004 schwer getroffenen Insel Phuket wird ein Kinderdorf entstehen. Es soll für alle Kinder eine Anlaufstation sein, welche Hilfe benötigen. Eine Schule, ein Kindergarten mit Spielplatz und Vorbereitung auf das spätere Berufsleben sind Inhalt des Projektes.
Weiterhin wird über die Errichtung eines Kinderkrankenhauses unter Leitung Dr. Gerhard Melcher geplant.
Geschultes Personal muss sich um das Wohl der Kinder kümmern. Erfolgreiche Gespräche zur Leitung des Kinderdorfes fanden im Februar in Phuket Touwn mit den zuständigen thailändischen Regierungsbehörden vor Ort statt.
Es wurden verschiedene Architekten angefragt, beauftragt mit der Bauleitung wurde in Patong Beach Herr Frank.
Machten Sie nähere Infos zum Stand des Projektes, so sehen Sie bitte unter
http://www.Kinderdorf-Phuket.org nach
Mit freundlichen Grüßen Andrea Kindler
-- Das Projekt "Kinder der Zukunft" sollte uns alle angehen. http://www.Kinderdorf-Phuket.org
|
Andrea 05.05.2005
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
|
|
|
|
Betr.:
Zuwanderung: Integration und Sprache: Eine doppelte Misere
|
"Die deutsche Sprache als abgeschlossene Nationalsprache sei eine Fiktion, gefragt sei eine sprachenreiche Einwanderungsgesellschaft."
Wer hat denn jemals von einer "abgeschlossenen Nationalsprache gesprochen"? Und wer, bitte, fragt nach einer "sprachenreichen Einwanderungsgesellschaft"?
Ich denke, derart verquaste Begriffe spiegeln die stark vereinfachte monokausale Vorstellungswelt wieder, die von Herrn Gazi Caglar Besitz ergriffen haben muss: Nicht der islamische Fundamentalismus als "Das Böse", sondern der "barbarische Kapitalismus" als Quelle "Des Bösen", der den islamischen Fundamentalismus und natürlich auch die Taliban etc. pp. hervorgebracht hat. Haben wir es bei Herrn Gazi Caglar mit einem George W. Bush gedanklich gleichwertigen Counterpart zu tun?
Wie langweilig.
|
Rudi Fichtner 17.10.2004
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
Betr.:
Regenwald: Aldi verkauft weiter Gartenmöbel aus Tropenholz
|
Zur Veröffentlichung freigegeben. Leserbrief zum Bericht:" ALDI auf dem Holzweg" Erst die gigantische Nachfrage nach Holzprodukten und Papier aus der westlichen Welt veranlasst doch den Raubbau.Nicht überalll wo Teak drauf steht ist auch Teak drin, denn teilweise wird auch billiges Bauholz prepariert und als echt Teak angepriesen. Ist auch Betrug - aber anyway - bei der Geschichte ärgern mich eigentlich ganz andere Dinge noch viel mehr. Der Ausverkauf der Natur ist eine Seite, aber wer die Preis-und Einkaufsmodalitäten von ALDI und Konsorten kennt ( A...ist nur einer von vielen),der weiß, daß - um diese Preise zu erziehlen, die Produzenten geknechtet werden ohne Ende, was zur Folge hat, dass die Arbeiter zu Hungerlöhnen arbeiten müssen,damit der Plantagenbesitzer noch auf seine Profite kommt. Den fettesten Reibach macht natürlich A..und Konsorten. Weiterhin werden bei der Produktion der Möbel dann natürlich auch die Preise (auch auf Grund der Abnahmemengen) so knallhart (man kann auch mafiös sagen) nach unten gedrückt, dass widerum ausser A...keiner davon leben kann. Um aber möglichst schnell fett und reich zu werden, werden Kinder-und das ist der ausschlaggebende Punkt- zu bestimmten Arbeiten eingesetzt, die teilweise (Beitzmittel, Lacke u.s.w) extrem gesundheitsschädlich sind. Letztlich bleibt da dann auch noch der reguläre Handel, der gnadenlos ausgebootet wird inclusive der kleinen Sales-Agenten und Transport-Agenten. Anyway - Hauptsache Gretchen und Pletchen können sich in dem Glauben wiegen, endlich auch mal Teak im Garten zu haben und das Brett vor dem Kopf ist aus Deutscher Eiche. Yves Dantin Vorstandsvorsitzender FIG-Indonesia e.V. -Entwicklungshilfe- Eddelbüttelstr. 37 21073 Hamburg www.FIG-Indonesia.info Mitgliedsorganisation im Deutschen Spendenrat
|
Yves Dantin 24.05.2004
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
Betr.:
Tierschutz: Scharfe Kritik an Holocaust-Vergleich
|
PETA’s Selbstverständnis basiert darauf, die Lektionen aus dem Holocaust auf alle Opfer von Unterdrückung, Diskriminierung, Vorurteilen und Intoleranz anzuwenden. Für all diejenigen, egal wie oder ob wir sie verstehen, die verletzt, verängstigt und von den Machthabenden getötet werden. Aussage der Kampagne ist, die Menschen zur Verantwortung auch den Tieren gegenüber zu bewegen. Auch für Tiere ist das Leben von unschätzbarem Wert. Sie empfinden Liebe, Freude, Schmerz und Furcht genau wie wir. Es ist sehr traurig, dass Paul Spiegel und der Zentralrat der Juden in Deutschland ganz klar darin versagen, aus dem Holocaust die Lehre zu ziehen, die vielleicht die wichtigste ist - dass alle Ausreden, die wir ersinnen, um Grausamkeiten zu ignorieren und zu rechtfertigen, nur das sind, nämlich Ausreden. Wer die Kampagne menschenverachtend empfindet offenbart, dass er das Leiden der Tiere missachtet. Nur auf der Grundlage einer solchen Verachtung kann der Vergleich menschlichen mit tierischem Elend als ehrenrührig empfunden werden. PETA erkennt an, dass alle Formen der Unterdrückung, ob Rassismus oder Speziesismus, dieselben verdorbenen Wurzeln haben und daher gleichermaßen Gegenwehr erfahren sollten, egal wo sie auftreten. Menschen haben die wundervolle Fähigkeit, genau dies zu tun - sich gegen alle Grausamkeiten zu verwehren, nicht nur einige - und sie können damit beginnen, sich bewusst für den Vegetarismus entscheiden. Schweine, Hühner, Kühe können alle Leiden und Schmerz fühlen und sie möchten genauso ein schmerzfreies Leben führen wie sie und ich. In der Intensivtierhaltung werden sie wie ein Stück Dreck behandelt und sie schmoren lebend in der Hölle. Harald Ullmann PETA-Deutschland e.V. Director of European Administration Pforzheimer Str. 383 70499 Stuttgart Tel.: +49 (0)711-866-6165 PETA.de
|
Harald Ullmann 25.03.2004
|
[Antwort schreiben]
|
|
|
|
|
Social Times Warum 2 Farben?
|
Berichte der Redaktion |
Berichte von Organisationen |
|