Bild zur Nachricht
Pro Asly entsetzt über Selbstmord
"Jugendliche gehören nicht in Gefängnis"
(Pro Asyl). Nach dem Freitod eines 17-jährigen Abschiebehäftlings in Hamburg hat die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl eine lückenlose Aufarbeitung des Todesfalles und ein bundesweites Verbot der Inhaftierung und Abschiebung unbegleiteter Minderjähriger gefordert. "Kinder und Jugendliche gehören nicht ins Gefängnis und dürfen nicht wie Stückgut durch Europa verschickt werden“, so Karl Kopp, Europareferent von Pro Asly. mehr 
Mittwoch, 10.03.